25.07.16

Lebe ich oder werde ich gelebt?

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut, die Dinge...

Auszubildende in Concepción
15.03.16

Happy End

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas...

Prozession an der Kathedrale in Concepción, Bolivien
16.12.15

Barmherzigkeit

Liebe Missionsfreunde, Papst Franziskus hat ein altes Wort wieder belebt, das sehr schön ist, aber...

12.11.15

Ordensobere kritisieren Seehofer

Offener Brief an den bayerischen Ministerpräsident

Aktuelles

Das Missionswerk der Franziskaner in Bayern

Franziskanisches Engagement für die Armen hat in Bayern eine lange Tradition. Bereits vor über 100 Jahren wurde der Franziskaner-Missions-Verein in Bayern gegründet, der soziale, karitative und pastorale Projekte vor allem in Bolivien förderte. Unglaublich viel ist geschehen in dieser Zeit: Es wurden Kindergärten und Schulen gebaut, Krankenhäuser und Sozialstationen unterstützt, Armenküchen unterhalten, Brunnen gebohrt, Brücken errichtet und vieles mehr ...

Heute wird diese Arbeit von der Franziskaner Mission München weitergeführt. Regelmäßige Rundbriefe und unsere Zeitschrift „Franziskaner Mission“ berichten über unsere Projekte und Projektpartner.

Wir suchen Frauen und Männer, die uns helfen, diese wertvolle Arbeit auch in Zukunft weiterzuführen. Wir sind dankbar für jeden, der unsere Arbeit wohlwollend begleitet, im Gebet mitträgt und finanziell unterstützt.

"Mission" - das bedeutet heute: Die Frohe Botschaft Jesu soll nicht nur gepredigt werden; sie soll durch uns, durch unsere praktische Hilfe für Menschen in Not erfahrbar werden, soll Hilfe zur Selbsthilfe sein. Und eine Bereicherung erfahren wir allemal durch die solidarische Zusammenarbeit zwischen den Kirchen und den Menschen verschiedener Nationen. 

Bolivien, mit seinen ca. 10 Millionen Einwohnern, ist das ärmste Land Südamerikas. 63 % der Menschen dort leben unter der Armutsgrenze und 25 % der Bevölkerung in absoluter Armut. Knapp die Hälfte der Einwohner sind Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre, von denen die Meisten in eine unsichere Zukunft blicken müssen. Auf Grund der sehr hohen Armut von ca. 80 % auf dem Land steigt die Landflucht stetig. - Hier sind die bolivianischen Franziskaner zuhause. Hier kommt Ihre Spende an. Hier hilft Ihr Engagement!

Mission bedeutet Sendung

Jugendpastoral: Pfarrer Hof in Concepción

Mission ist für einen Christen kein Randthema, das auch fehlen könnte. Mission ist die andere Seite des Glaubens. Die Freude an Gott und die Verantwortung für andere sind zwei Seiten derselben Wirklichkeit.

Echte Freude am Glauben und verantwortungsvolle Offenheit für andere: Das eine wie das andere geht im Alltag ja leicht verloren. Ärger, manchmal auch in der Kirche, und persönliche Schwierigkeiten können mir Kopf und Herz so verengen, dass ich nur noch wehleidig oder verbittert um mich selbst kreise.

An Pfingsten reißen die Apostel die verschlossenen Fenster und Türen weit auf. Der Geist Gottes macht weit und rückt Dinge wieder ins rechte Lot: Trotz aller Fragen - ich bin froh, dass ich Gott kenne und glauben darf, das ist ein Geschenk!

Und trotz aller Sorgen – ich nehme Verantwortung für andere wahr, in der Familie, im Beruf, in meiner Gemeinde und in der Kirche, ich bleibe auf Sendung!

Sendung, Mission, weltweite Verantwortung – diese Begriffe haben für uns in der Franziskaner Mission ein konkretes Gesicht.

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80538 München

 

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Fax: 089 / 211 26-109  

 

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